Burnout & Erschöpfung


Burnout entsteht oft nicht von heute auf morgen.
Es ist das Ergebnis von anhaltender Belastung – und häufig auch von inneren Mustern wie hohem Anspruch an sich selbst, fehlender Abgrenzung oder dem Gefühl, funktionieren zu müssen.

 

Viele Betroffene erleben starke Erschöpfung, innere Leere oder das Gefühl, nicht mehr richtig „bei sich“ zu sein. In der therapeutischen Arbeit geht es darum, sowohl die äußeren Belastungen als auch die inneren Zusammenhänge zu verstehen. Denn häufig liegen unter der Erschöpfung tiefere Prozesse, die mit Stress, Nervensystem und früheren Erfahrungen verbunden sind. Ziel ist es, wieder Zugang zur eigenen Kraft zu finden, Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen und einen neuen, achtsameren Umgang mit sich selbst zu entwickeln.

FAQ


Woran erkenne ich, ob ich ein Burnout habe?
Typisch sind anhaltende Erschöpfung, innere Leere, Überforderung oder das Gefühl, nicht mehr richtig abschalten zu können.

  

Für wen ist Therapie bei Erschöpfung sinnvoll?
Für Menschen, die sich dauerhaft belastet fühlen und merken, dass sie ihre Kräfte nicht mehr ausreichend regenerieren können.

 

Wie wird in der Therapie gearbeitet?
Es geht darum, äußere Belastungen und innere Muster zu verstehen und das Nervensystem wieder zu stabilisieren.

 

Was ist das Ziel der Therapie?
Wieder mehr Zugang zur eigenen Energie zu finden und einen nachhaltigeren Umgang mit sich selbst zu entwickeln.